Der Ursprung der Gruppe geht auf die ehemalige PREUSSAG AG Bauwesen zurück, die 1998 im Rahmen der Neuausrichtung der PREUSSAG AG an die Babcock Borsig AG veräußert wurde. Im Zuge eines Management-Buy-Outs (MBO) wurde im Oktober 1999 die Sparte Rohrtechnik, aus dem Babcock-Konzern herausgekauft. Im Mai 2000 folgte die Sparte Rohrsanierung (inklusive der Haustechnikaktivitäten).

Die gesellschaftsrechtliche Struktur des Konzerns stellt sich heute wie folgt dar:

Die PREUSS GmbH hält als Holdinggesellschaft unmittelbar bzw. mittelbar die Mehrheit der Geschäftsanteile an den operativen Gesellschaften der einzelnen Geschäftsbereiche.

In der PREUSS GmbH sind alle Aktivitäten aus den Bereichen Rohrleitungsbau, Industrieanlagenbau und Betriebs- und Servicetechnik, die durch insgesamt  12 Tochtergesellschaften abgedeckt werden, zusammengefasst. Die PREUSS GmbH ist hauptsächlich auf dem Inlandsmarkt tätig und deckt nahezu den gesamten nord-, west- und ostdeutschen Raum ab.

Darüber hinaus wurde der PREUSS GmbH das Inlandsgeschäft des Bereichs Rohrsanierung gesellschaftsrechtlich zugeordnet. Von der PREUSS GmbH werden über die PREUSS Service GmbH auch alle zentralen kaufmännischen und technischen Konzerndienstleistungen erbracht.

Die PHT Handel und Technik GmbH hat sich auf das osteuropäische Ausland konzentriert. Das Tätigkeitsfeld des Unternehmens umfasst die Sanierung von Rohrsystemen für alle gängigen Durchflussmedien. Dabei kommen sowohl selbst entwickelte als auch fremde Verfahren zum Einsatz.

Back to Top